Wissen

Gut zu wissen.

Antworten auf häufige Fragen, Hinweise zu Haltbarkeit und Zahlen zur Armut in Vorarlberg.

Häufige Fragen

Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

Ja. Spenden sind im Rahmen der Steuererklärung abzugsfähig, für Unternehmen und Vereine als Betriebsausgabe. Wir brauchen dafür deinen Vor- und Nachnamen exakt wie im Zentralen Melderegister sowie dein Geburtsdatum. Eine Korrektur im Zuge der Veranlagung ist nicht möglich.

Wie spende ich?

Direkt auf dieser Seite per Karte, Apple Pay, PayPal, EPS oder SEPA-Lastschrift, einmalig oder monatlich. Oder per Überweisung auf das Konto unter „Lieber überweisen?“ auf der Spendenseite.

Bekomme ich eine Spendenbestätigung?

Bei Online-Spenden kommt sie automatisch per E-Mail, sieh bitte im Spam-Ordner nach. Bei Überweisungen schick uns Namen, Geburtsdatum und deine E-Mail-Adresse, dann bestätigen wir.

Kann ich Lebensmittel spenden?

Von Unternehmen nehmen wir Lebensmittelspenden gern an, bitte melde dich bei uns. Von Einzelpersonen können wir leider keine annehmen. Frag am besten in deinem örtlichen Supermarkt, mit den meisten arbeiten wir zusammen.

Wie kann es sein, dass 15 € rund 150 € wert sind?

Wir retten einwandfreie Lebensmittel vor der Entsorgung, oft bekommen wir sie gespendet. Unsere Kosten entstehen durch Transport, Lager, Strom, Treibstoff, Pacht und Verwaltung. Eine Familie bekommt so bis zu 30 kg Lebensmittel pro Woche für rund 15 € Kosten, im Supermarkt wären das etwa 150 €.

Haltbarkeit

Mindesthaltbarkeit: Genuss ohne Risiko

Das Mindesthaltbarkeitsdatum („mindestens haltbar bis“) sagt, bis wann ein Lebensmittel bei richtiger Lagerung seine Eigenschaften behält. Danach ist es oft noch einwandfrei. Prüfe Aussehen, Geruch und Geschmack.

Das Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“) steht bei leicht verderblichen Waren wie frischem Hackfleisch oder Fisch. Danach sollte man sie nicht mehr essen.

Infoblatt als PDF
Zahlen

Armut in Vorarlberg

  • Rund 68.000 Menschen in Vorarlberg gelten als armutsgefährdet.
  • 12.000 bis 14.000 Menschen sind von prekärer Armut betroffen.
  • Laut Armutskonferenz liegt die Armutsgefährdungsquote im Dreijahresschnitt mehr als drei Prozentpunkte über dem Österreichschnitt.
  • 33.000 Haushalte geben mehr als 40 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus.
Quelle: ORF Vorarlberg